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Samstag, 19 Mai 2012
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Lieblingsbier.de - Das Bier Online Magazin Drucken E-Mail
Samstag, den 05. November 2011 um 15:00 Uhr

Lieblingsbier.deIm Oktober 2007 war es soweit, für Lieblingsbier.de wurde der erste Beitrag geschrieben und online gestellt. Seitdem ist das Bier Online Magazin ein aktiver Teil der „Bierszene“ in Deutschland und sendet stetig und kontinuierlich, aus Coburg in Oberfranken, seine Biermeldungen.

Die Idee entstand aus einer Runde von Studenten, welche sich aus allen Himmelsrichtungen Deutschlands in Coburg versammelten und ihre unterschiedliche und regional geprägte Bierleidenschaft mit einander diskutierten. Schnell war die Idee geboren auch Andere an dieser Diskussion teilhaben zu lassen und somit wurde das Bier Online Magazin Lieblingsbier.de ins Leben gerufen.

Wir hoffen, dass wir durch unsere amüsante, ehrliche und frohe Art Dinge mitzuteilen, begeistern können und euch die nationale und internationale Bierkultur ansehnlich vermitteln werden.

Lieblingsbier.de setzt sich für den Erhalt der Bierkultur ein, fördert die Biervielfalt und soll auch als kritisches Medium gegenüber den Einheitsbieren gesehen werden. Wir sind immer offen für Anregungen, Beiträge, Kritik und hoffen, dass ihr diese uns mitteilen werdet.

Felix vom EndtHier ein Interview mit dem Lieblingsbier.de Gründer Felix vom Endt, welches Martin Freitag vom Österreichische Brauwarenschutzverein – Verein zur Förderung heimischer Braukultur geführt hat:

Die Seite Lieblingsbier.de ist auch vielen unserer Leser ein Begriff. Das wohl aktivste und meistbesuchte Onlinemagazin zum Thema Bierkultur im deutschsprachigen Raum mit weit über 20.000 Lesern pro Monat möchten wir Euch heute näher vorstellen. Gleichzeitig freuen wir uns sehr über die jüngst zustande gekommene Kooperation zwischen dem ÖBWSV und Lieblingsbier.de, von der wir uns auf beiden Seiten fruchtbaren, grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch zum Thema erhoffen. Aus gegebenem Anlass führten wir ein Interview mit Felix vom Endt, Chefredakteur und Gründer von lieblingsbier.de

Felix, lieblingsbier.de erfreut nun bereits seit Oktober 2007 die Herzen von Bierliebhabern mit spannenden und fundierten Artikeln zum Thema und hat sich seitdem zu einer fixen Größe in der Online-Bierszene entwickelt. Ihr habt bisher über 600 Artikel zum Thema veröffentlicht. Wie kam das Projekt zustande und wie erklärst du dir euren großen Erfolg?

Die Seite Lieblingsbier.de ist, wie kann es anders sein, bei einem gemütlichen Bier mit Freunden entstanden. Als ich mein Studium im oberfränkischen Coburg begann, kam ich mit Personen aus den unterschiedlichsten Gegenden Deutschlands zusammen und merkte schnell, dass viele einfach gerne ein Bier trinken und man gut über dieses Thema reden konnte. Was mir allerdings nicht so bewusst war, ist das es so viele verschiedene Geschmäcker gibt. Da ich aus dem Süden Deutschlands stamme und dort eher das milde Vollbier beliebt ist, hatten Mitstudenten aus dem Norden eher das herbe Pils auf Platz eins ihrer Lieblingssorten. So begann ein reger Austausch rund um das Thema Bier und irgendwann habe ich mich mit einem guten Freund, welcher Inhaber einer Internetagentur aus München ist, dazu entschlossen die Seite Lieblingsbier.de ins Leben zu rufen.

Was fasziniert dich ganz persönlich am Thema Bier und was ist deine Motivation, das Thema journalistisch zu bearbeiten?

Fasziniert bin ich einfach von der unfassbaren Sortenvielfalt und der Tradition, mit der dem Handwerk des Bierbrauens begegnet wird. Es ist doch Wahnsinn, wenn man sich mal überlegt, dass aus einfachsten Zutaten wie Wasser, Hopfen, Gerste und Malz solch unterschiedliche Geschmackskompositionen entstehen. Nur durch kleinste Veränderungen des Braumeisters beim Brauprozess lassen sich verschiedene Sorten herstellen. Das ist einfach toll. Wenn die deutschen Brauer dann noch etwas innovativer und kreativer werden würden, dann hätten wir noch unterschiedlichere Geschmackskompositionen, wie zum Beispiel Bier mit Kümmel, mit Honig oder mit anderen tollen Rohstoffen.

Die Motivation der journalistischen Bearbeitung ist wundersamer Weise über die Jahre hinweg immer geblieben. Sicherlich gab es mal Durchhänger und Zeiten, in denen ich nicht so viel geschrieben habe, aber bei der Recherche trifft man immer wieder auf tolle Themen die man gerne ausprobiert oder andere teilhaben lässt. Da ich das ganze Projekt noch mehr oder weniger semiprofessionell betreibe, ist die Motivation natürlich immer wichtig. Ohne der Lust und der Freude am schreiben und am Thema Bier, kann man solch ein Projekt wie es Lieblingsbier.de mittlerweile geworden ist einfach vergessen. Man muss am Glas bleiben und ständig aktuelle Themen liefern.

Du bist selbst einer der bekanntesten Bierredakteure im deutschsprachigen Raum, schreibst Artikel für die deutsche Ausgabe des BIER.pur Magazins und bist zusätzlich auch Redakteur auf biertaeglich.eu, und das alles neben deinem Studium. Kommt da nicht manchmal Stress auf?

Zunächst mal vielen Dank für das Lob. Das mit dem Thema Stress ist natürlich so eine Sache. Stress kommt immer dann auf, wenn man ihn sich selber macht. Falls mal Stress aufkommen sollte, dann setz ich mich am Abend hin und genieße einfach ein handwerklich gut gebrautes und vor allem kühles Bier und alles ist wieder gut. Aber ernsthaft. Die Arbeit, wenn wir es so nennen wollen, rund um das Thema Bier macht mir einfach sehr viel Spaß und es ist immer wieder spannend und interessant sich mit dem Thema zu beschäftigen, da es so vielfältig ist. Wenn natürlich die Prüfungen anstehen oder eine wichtige Seminararbeit auf die Fertigstellung wartet, dann geht das natürlich vor. Immerhin kann ich (noch) nicht meinen Lebensunterhalt mit der „Arbeit“ rund um das Bier verdienen. Deswegen habe ich auch noch einen ganz normalen Nebenjob, mit dem ein wenig Geld in die Kasse kommt.

Ein typischer Tag in der Redaktion?

Jeder Tag ist anders. Ich habe jetzt keine festen Arbeitszeiten oder ähnliches. Wenn Zeit ist und auch die Lust, dann setz ich mich hin, recherchiere, schreibe oder genieße eine Bierspezialität. Allerdings beschäftige ich mich schon jeden Tag mit „Bier“ und nutze die freien Minuten.

Der Name „Lieblingsbier.de“ lässt natürlich ganz unwillkürlich die Frage aufkommen: Was ist dein „Lieblingsbier“? Kann es angesichts der großen Vielfalt überhaupt eines geben? Welche Biere trinkst du am liebsten?

Vor der Zeit von Lieblingsbier.de habe ich immer klar das Vollbier Hell der Augustiner Brauerei aus München als mein Lieblingsbier aufgezählt. Doch seitdem ich mich mit der Sorten- und Artenvielfalt beschäftige, ist das längst Geschichte. Ein Lieblingsbier habe ich wirklich nicht mehr, da es einfach so viele gute Biere gibt. Ich könnte vielleicht eine Top10 meiner Lieblingsbiere aufstellen, wobei es da auch keine Platzierungen geben würde. Es schwankt auch immer von Zeit zu Zeit. Mal ist es ein Weizen, dann wieder ein Pils oder auch mal ein Helles. Grundsätzlich habe ich aber eine Vorliebe für naturtrübe Weizen und die urfränkischen Zwickel- oder Kellerbiere. Aber mittlerweile gefallen mir auch andere obergärige Sorten wie Ales oder Stouts. Wenn ich mich aber nun festlegen müsste, dann würde ich als mein derzeitiges Lieblingsbier das „Hopfenstopfer“ Citra Ale der Häffner Bräu an Nummer 1 setzen.

Es tut sich weltweit etwas beim Thema Bier. Die Konsumenten fordern vermehrt „Klasse statt Masse“. Inwieweit hat deiner Meinung nach lieblingsbier.de diesen Trend gefördert bzw. unterstützt?

Ich kann nicht wirklich sagen, ob wir diesen Trend gefördert hätten. Wenn es so wäre, wär es natürlich absolut genial. Ich denke aber gerade, dass die Zukunft das Thema „Internet und Bier“ die Konsumenten mehr beeinflussen könnte. Durch das Internet können immer mehr kleinere und private Brauereien ihre Biere über den Onlineversand anbieten. Ebenfalls gibt es mittlerweile unzählige Onlinebiershops, welche Biere von Hausbrauereien oder anderes anbieten. Der Konsument kann sich natürlich auch informieren. Er kann recherchieren, wo es in Hamburg, Berlin oder Köln die Hausbrauereien gibt und in welchen Gegenden, welches Bier verkauft wird. Ebenfalls können die kleinen Brauereien durch Social Media Aktivitäten und Blogs die Nähe zum Konsumenten nutzen und somit eine höhere Produktbindung aufbauen. Allein die Möglichkeit sich verschiedene Biere an die Haustür liefern zu lassen und somit die ganze Vielfalt der Braukunst zu schmecken, beeinflusst die Konsumenten. Sie haben die Möglichkeit endlich herauszufinden wie toll doch ein gutes Bier schmeckt im Vergleich zu den Fernseh- und Massenbieren. Ich hoffe, dass noch mehr kleine Brauereien diese Möglichkeiten nutzen um ihre Produkte anzubieten. Natürlich muss das alles immer in Relation zur Produktionskraft geschehen.

Auch wir „Bierblogger“ müssten in der Zukunft mehr zusammenarbeiten unsere Kräfte bündeln und gemeinsam eine Stimme haben. In Deutschland ist die „Bierblogger“ Szene noch lange nicht ausgereift. Neben Lieblingsbier.de gibt es ein paar weitere Blogs die mehr oder weniger regelmäßig über Bier berichten. In anderen Ländern wie Italien, Belgien oder Amerika sieht das ganz anders aus. Dort haben die Bierblogger mittlerweile eine richtige Stimme und bekommen Gehör. Ein erster Schritt war die 1. Europäische Bierblogger Konferenz im Mai in London. Eine tolle Sache und ich hoffe, dass sich vermehrt Leute hinsetzen, einen Blog erstellen und über Bier schreiben.

Weiterhin gibt es ja verschiedene Vereine. In Österreich sind da die Vereinigungen wie „BierIG“, „KAMPAGNE FÜR GUTES BIER“ oder eben euer Verband, der österreichische Brauwarenschutzverband zu nennen. Solche Einrichtungen sind wichtig um eben die Bevölkerung aufzuklären und den kleineren Brauereien eine Lobby zu bieten. Wer in Deutschland weiß schon, dass die „Kampagne für gutes Bier“ auch einen deutschen Ableger hab, der organisiert ist und sich regelmäßig trifft. Aber gegen die großen Lobbyverbände gibt es eben kaum eine Chance. Im letzten Jahr hat sich der Verein „BierPRO“ die Aufgabe gemacht, dem Konsumenten eine Stimme zu geben. Die Idee ist gut, mit dabei bin ich auch, doch es steckt eben noch alles in den Kinderschuhen.

Das Kulturgetränk Bier hat immer noch ein „Imageproblem“. Wie können Biervielfalt und Biergenuss einer breiten Öffentlichkeit noch besser zugänglich gemacht werden?

Es ist ein schwieriges Thema. Die Braukonzerne wie InBev oder die Radeberger Gruppe haben natürlich ganz andere Möglichkeiten mit PR und Marketing ihre Produkte anzubieten und die Zielgruppe durch gezielte Marketingstrategien zu beeinflussen. Die Großkonzerne sind Sponsoren der Fußballbundesliga, von Festivals wie Rock am Ring oder eben von anderen Großveranstaltungen. Da kommen die Kleinen nicht hinterher, sollten dies aber auch gar nicht probieren. Ich denke, dass gerade die Region für die privaten und kleinen Brauereien ein wichtiger Bezugspunkt ist. Durch regionales unterstützen von z.B. Vereinen, Festen, etc. oder auch durch regionale Zusammenschlüsse und Kampagnen kann Aufmerksamkeit erregt werden. Toll finde ich auch die Verknüpfung mit sozialen Aktivitäten. In Berlin gibt es den „Quartiermeister“. Der Gewinn von jedem verkauften Kasten Bier wird bestimmten Aktivitäten im Stadtteil zugeordnet. Eine tolle und erfolgreiche Idee. Ich denke gerade Kreativität, Innovation und natürlich auch Verkaufsgeschick sind sehr wichtig um das Produkt Bier erfolgreich anbieten zu können. Ein sehr guten Ansatz finde ich auch die verschiedenen Bierfeste, welche es mittlerweile in fast jeder großen Stadt gibt. In den nächsten Tagen findet zum Beispiel das 14. Bierfest in Nürnberg statt. Über 30 kleine und regionale Brauereien werden teilnehmen und ihre Biere anbieten. Die Stimmung ist immer hervorragend und in den letzten Jahren hat der Besucherzuwachs stark zugenommen und das auch, weil sich die Menschen immer mehr für gutes Bier interessieren.

Du bist auch ein profunder Kenner der österreichischen Bierszene. Was beeindruckt dich an der österreichischen Bierkultur, und welche österreichischen Biere schmecken dir momentan am besten?

Ich finde die österreichische Bierszene der deutschen einen Schritt voraus. Natürlich ist es schwierig Deutschland und Österreich direkt zu vergleichen. Aber wenn wir es tun, dann habe ich das Gefühl, dass die Österreicher experimentierfreudiger sind und sich vermehrt und vor allem intensiver um den Erhalt der Bierkultur einsetzen. Ich denke das ist auch schon in den Köpfen der Bevölkerung verankert. Auch die größeren Konzerne haben sich mittlerweile umorientiert und bieten neben dem klassischen Fernsehbier auch viele Spezialitäten und handwerklich gebraute Biere an. Auch durch Persönlichkeiten wie Sepp Wejwar, Conrad Seidl oder Karl Schiffner, die alle auch in Deutschland bekannt sind, zeigt sich, dass auch Persönlichkeiten hinter dem Bier als Kulturgut stehen und dieses unterstützen. Solche Personen sind in Deutschland noch Mangelware. Es gibt sie sicherlich. Aber eher unentdeckt von der Öffentlichkeit. Aber das liegt wohl auch an der doch etwas unterschiedlichen Kultur zwischen Deutschen und Österreichern, auf die ich jetzt nicht näher eingehen möchte :) Sicherlich bin ich kein Experte für die österreichische Bierkultur und neben den bekannten Bieren kenne ich auch leider noch nicht so viele. Aber die Biere vom Brauhaus Gusswerk haben es mir wirklich angetan. Reinhold Barta hat mir ein ganzes Paket mit Köstlichkeiten zugeschickt und ich finde sie einfach fantastisch. Eine Mischung zwischen Innovation und Tradition. Einfach super.

Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit lieblingsbier.de! Was kann die österreichische Bierszene von unseren deutschen Nachbarn lernen und umgekehrt?

Ich denke, dass ein Austausch zwischen beiden Ländern wichtig ist. Deutschland und Österreich sind zwei Biernationen, die auf den ersten Blick sehr ähnlich sind, auf den zweiten aber doch sehr verschieden. Gerade das experimentierfreudige würde ich mir mehr in Deutschland wünschen. Auch könnten sich Verbände zusammentun und gemeinsam Kampagnen erarbeiten. Welche Synergien es gibt, wird sich zeigen. Aber ich glaube, dass beide voneinander lernen könnten.

Ihr seid in Coburg in Franken zuhause – jener Region mit der größten Brauereidichte weltweit. Worauf gründet sich diese große Biertradition und was macht Franken als Bierregion so interessant?

Die Franken trinken gern Bier, sind gesellige Menschen und genießen einfach die fränkische Vita mit Bratwurst, Schäuferla und eben einem kühlen Bier :) Doch natürlich stammt die Brauereidichte auch aus der Historie. Viele Handelswege führten durch Franken und überall am Wegesrand entstanden Gasthäuser, in denen sich die Händler ausruhen konnten. Es ist wirklich erstaunlich. In jedem noch so kleinen Ort gibt es ein oder zwei Gasthäuser. Dazu in jedem zweiten kleinen Ort eine kleine Brauerei, die gleichzeitig ein Wirtshaus ist, die so gennannten Braugasthöfe. Ebenfalls hat es auch eine wirtschaftliche Komponente. Jede Brauerei musste an den Besitzer der Ländereien eine Steuer abgeben und somit war es nützlich, möglich viele Brauereien in seinen Gebieten zu haben, so dass viele Steuereinnahmen zu verzeichnen waren. Das Land Franken hat diese Brauereidichte natürlich schon längst entdeckt und vermarktet sich in diese Richtung sehr gut. Franken ist auf der ganzen Welt als das „Land der Brauereien“ bekannt und das absolut zu Recht. Aber auch neben den Brauereien hat Franken eine enorm hohe Dichte an Metzgereien, Bäckereien, wunderschönen Städten und einer tollen Natur. Das Leben hier ist einfach besonders.

Wie sehen eure Pläne für die Zukunft von lieblingsbier.de aus? Was sind eure Ziele – wo soll die Reise hingehen?

Ziele haben wir natürlich einige. Eine Veränderung in den letzten Wochen ist, dass Lieblingsbier.de nun offiziell betrieben wird. Wir sind also nun als Firma angemeldet und wollen uns in den nächsten Monaten halbwegs professionalisieren, wobei natürlich weiterhin die Lust und Laune am Bier im Vordergrund stehen soll. Lieblingsbier.de wird also kein kommerzielles Produkt oder etwas Ähnliches. Wir sind eigenständig, individuell und haben unsere eigenen Gedanken. Ebenfalls arbeiten wir derzeit an einer neuen Homepage, die strukturierter, übersichtlicher und interaktiver werden soll. Aber das zieht sich, wie ihr sicherlich selber wisst. Es wird also einige Veränderungen geben, nicht nur in der Optik, sondern auch in der Gesamtausrichtung. Wir wollen noch mehr wahrgenommen werden und selber in die Initiative gehen. Weiterhin steht dabei der Erhalt der Bierkultur und die Unterstützung dieser im Vordergrund. Es schwirren einige Ideen in meinem Kopf herum, ob diese alle verwirklicht werden, wir werden es sehen.

Wir sagen herzlichen Dank für das spannende Interview!! Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und schließen mit einem fröhlichen Prost nach Franken!

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